32/2014 Feuer 3: Zimmerbrand – Humfeld, Obere Dorfstraße

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Die Feuerwehr Dörentrup wurde mit Stichwort “Feuer3: Zimmerbrand” über digitale Meldeempfänger alarmiert. In der Waschküche eines Wohnhauses im Erdgeschoss brannte eine Waschmaschine. Dadurch waren Teile des Erdgeschosses leicht verraucht. Das Feuer an der Waschmaschine wurde mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht. Im Anschluss wurde die Waschmaschine vom Atemschutztrupp ins Freie gebracht. Mit einem Hochleistungslüfter wurden verrauchten Räume belüftet. Zur Kontrolle wurde der Brandraum mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht. Da die Lage zu dieser Zeit bereits unter Kontrolle war, konnten die auf der Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte den Einsatz abbrechen.

31/2014: Ölschaden klein – Wendlinghausen, Betzener Straße

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Vom Pferdekamp bis zur Straße Am Schloß (ca. 600 m) war die Fahrbahn mit Hydrauliköl ca. 30 – 50 cm breit verunreinigt. Weiter lesen

31. KW 2014

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Ansicht Bürgersaal/Südostecke Ansicht Südseite

Katastrophenschutz: Bezirksreserve nach Münster

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ÜBERÖRTLICHE HILFE IN GROSSEM UMFANG!

145 EINSATZKRÄFTE AUS LIPPE UND GÜTERSLOH IM EINSATZ IN MÜNSTER!

Heute Nacht gegen 03.30 Uhr erfolgte durch die Bezirksregierung Detmold die Anforderung der Feuerwehr Bezirksreserve 04.

Diese setzt sich aus Feuerwehren der Kreise Gütersloh und Lippe sowie einer Einsatzeinheit der Hilfsorganisationen zusammen.

Mit insgesamt 145 Einsatzkräften verteilt auf 31 Fahrzeugen machte sich der Verband heute Morgen um 08.00 Uhr auf den Weg ins Schadengebiet nach Münster.

Die eingesetzten Kräfte unterstützen die örtlichen Einsatzkräfte bei der Beseitigung von Sturm- und Wasserschäden der vergangen Nacht.

Quelle: Lippeschutz

30/2014 Kleineinsatz: Tragehilfe für Rettungdienst – Wendlinghausen, Auf der Hufe

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Landeplatz des Rettungshubschraubers

Am Landeplatz wurde der Patient zum Weitertransport in den Rettungshubschrauber umgeladen

Je ein Fahrzeug der Löschgruppe Wendlinghausen und des Löschzug Humfeld wurden über digitale Meldeempfänger zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen.

Auf dem Spitzboden eines Wohnhauses war ein männlicher Patient zusammengebrochen und nur noch bedingt ansprechbar. Der Raum war nur über eine schmale und steile Stiege (Bodeneinschubtreppe) erreichbar. Zusammen mit dem Rettungsdienst wurde der medizinisch erstversorgte Patient mit Hilfe eines Spineboard und Feuerwehrleinen zum Rettungswagen verbracht. Anschließend wurde der Patient mit Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Bielefeld geflogen.

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